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 Das Zimmer von Chris

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Chris Turner

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BeitragThema: Das Zimmer von Chris   Mi Dez 29, 2010 10:41 pm

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Chris Turner

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   So Jan 02, 2011 3:45 pm

[pp: Der Garten]

Auf den Weg in mein Zimmer musste ich auch an Sams vorbei. Gerade als ich an seine Tür vorbei ging sah ich wie Jany sie schloss sie hatte ein sher knappes und gewagtes Outfit an und ich konnte mir nur zu gut vorstellen was sie bei mienen Bruder wollte. Meine Augen verengten sich warum bekam er immer das was er wollte und ich nicht. Weshalb liß mich Darina abblitzen? Ich ging zu meiner Tür und betrat mein Zimmer hinter mir ließ ich die Tür absichtlich laut ins Schloss fallen.dann ging ich zum bett und legte mich darauf ich würde wohl ein wenig schlafen bevor ich in die schule ging.
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Jany Selena Deravenel

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 6:32 pm

[pp: Mein Schlafzimmer]

Mit Tränenüberströmten Gesicht stand ich nun vor det Tür zu chris Zimmer. Ich holte noch einmal tief Luft und versuchte meine Tränen zu unterdrücken. Dann kolpfte ich an und trat ein.Chris lag auf seine Bett und schaute zu mir auf als ich eintrat. Als er dann mein Gesicht sah so Tränennass und traurig lief er sofort zu mir und nahm meine Hände in seine und versuchte mich zu trösten.
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Chris Turner

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 6:52 pm

Als Jany plötzlich in meine Zimmer stand mit Tränenüberströmten gesucht leif ich zu ihr und nahm ihre Hände in meine: " was ist passiert? hatt Sam dir was getan?" fragte ich sie entsetzt aber sie schüttelte nur den Kopf. Und mir wurde klar das er ihr eine abfuhr erteilt hatte und jetzt war sie bei mir. Sie trug immer noch das Sehr gewagte und knappe outfit und naja ich bin halt nun mal ein mann und ein Dämon. Sie war so schwach im gegnsatzt zu mir und dazu War sie grade verletzt und würde sich bestimmt nicht mal wehren. Ich nahm ichr gesicht in meine Hände und hob es an um sie zu Küssen. Es kümmerten mich nciht mal das die Tür noch offen stand sollte mein bruder ruhig sehen das er sie in mein Arme getreiben hat weil er ihr eine abfuhrerteilt hat. Als ich sie küsste bewegte sie sich aufeinmal nicht mehr. was mich Wütend machte und ich Wurde drängender mit meine Lippen auf ihren. nahm ihre hände und legte sie in meine nacken. Dann endlich erwiederte sie den Kuss zaghaft und ängstlich. und dann taute sie schließ lich auf und wir küssten uns ledenschaftlich. ich hob sie hoch und wollte mit ihr an die wand gehn und sie dagengen drücken aber staddessen krachte ich mit ihr gegen den schrank der an der wannd stand die mein zimmer von Sams trennte. Es gab ein ziemlich lauten rums. Jany musste zimlich tief luft holen anscheined hatt es ihr wegetan und ich wand mich mit ihr um ihre beine waren um meine Hüfte geschlungen und ich lief mit ihr zu meine bett. Als wir davor standen ließ ich sie runter und ein reißen war zu hören. Die Seide ihres oberteils hatte sich an einen meiner Knöpfe verhagt und nun waren ihre Wunder voll geformten Brüste entblöst. Jetzt gab es für mich kein halt mehr ich war solange Abstinet gewesen dasich mich gar nicht mehr errinnern konnte wann ich das letzet mal sex hatte.
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Jany Selena Deravenel

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 8:46 pm

Als Chris mich runter ließ und der stoff mienes Oberteils riss und meine Brüste entblößte wollte ich mich von ihm loß reißen aber er war so viel stärker als ich und eh ich es mich versehn konnte lag ich auf den Bett er beugte über mir und riss mir das oberteil komplett herrunter. ich versuchte ihn von mir weg zu stoßen aber ich war zu schwach. :" Chris hör auf!" sagte ich mit ängstlicher und schwacher stimme. :Lass mich los!" sagte ich dann lauter als er nicht auf mich reagierte und gerade als ich um hilfe rufen wollte hielt er mir den mund zu. ich ballte mien hand zur faust um mich zu wehren auch wenn ich wusste das er stärker war. ich holte aus und slug zu aber er tat es einfach ab als ob er noicht gemerkt hatte und fuhr mit seiner freíne hand zwischen meine beine.
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 8:50 pm

[ pp : Zimmer von Sam ]

Neben mir ging's richtig zur Sache, doch das durfte mich nicht interessieren. Doch als ich ein "Chris hör auf!" und "Lass los!" hörte, rannte ich so schnell wie möglich rüber, über den zerstörten Schrank, der unsere Zimmer trennte. "Chris, bist du verrückt geworden ?", brüllte ich ihn an und riss ihn von Jany runter. Dann gab ich ihm eine harte Ohrfeige. "So behandelt man keine Frau, du Dreckskerl!" Ich war voller Wut, ich schlug weiter auf Chris ein.
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 9:04 pm

Als Jany mich schlug nahm ich das kaum wahr ivh fuhr mit meiner freihen hand zwischen ihre beine und versuchte sie auseinander zu drüken als ich von ihr gerissen wurde und mein Bruder schein hörte:Chris, bist du verrückt geworden ?", und eine orfeige von ihm bekam. ich schute ihn Wütend an und sah das er außer sich war vor wut und er schrie weiter: "So behandelt man keine Frau, du Dreckskerl!" dann schlug er wieder auf mich ein. Jetezt hatte ich mich wieder gesammelt und fing seine hand ab als er mich wieder schlagen wollte aber ich hatte kein changse gegen ihn er war stärker als ich. trozdem schrie ich ihm an: "Verschwinde aus mein zimmer sie gehört mir. Du hast sie doch von deine bettkante gestoßen und so mit zu mir getrieben." ich ballte meine hände zu fästen und schlucg zurück worauf er nicht vorbereitet war.
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Jany Selena Deravenel

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 9:12 pm

Ich war vor schrck erstarrt als Sam plötzlich auftauchte und chris von mir weg zog. Und anfing ihn zu beschimoen und auf ihn ein zu prügeln ich hatte solche angst das ich mich nicht rühren konnte. Sam sah so wütend aus das ich selbst vor ihm angst bekommen hätte wenn ich nicht gewusst hätte das er grade dabei war mich zu retten. Aber Chris werte sich gegen ihn und schlug zurück. worauf Sam nicht gefast war. Ich schaute den beiden mit vor angst geweiteten augen zu wie sie sich auf den Boden zu meine Füßen Prügelten.
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 9:17 pm

Chris wehrte sich und der erste Schlag von ihm war ein Volltreffer. Aber dadurch wurde ich nur noch wütender und warf ihn gegen die Wand. Ich faste ihn am Kragen und sagte : "Jetzt verschone ich dich, aber beim nächsten Mal bist du tod."
Daraufhin kriegte er sich wieder ein. Ich ließ ihn wieder los. Er wusste, dass ich ihn wirklich umbringen würde, denn ich war um einiges stärker als er.
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Jany Selena Deravenel

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 9:25 pm

Ich schaute den beiden geschockt zu und als Sam Chris drohte das er ihn beim nächsten mal umbringen würde glubte ich ihn das auch. ich machte mich ganz klein auf den Bett Traute mich aber nicht mich zu bewegen. also blieb ich wo ich war und starrte nur sam an. hatte er mich grade wirklich gerettet? Ich konnte es noch garnicht richtig fassen.

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Chris Turner

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 9:26 pm

Als er mich gegen die wand warf und mich am kragen fasste wusste ich das ich verloren hatte. Und dann drohte er mir auch noch :"Jetzt verschone ich dich, aber beim nächsten Mal bist du tod." ich hatte in seine auge gesehn das er es ernst meinte und musste schlucken. dann ließ er mich loß und ich rutschte an der wand nah unten und blieb sitzen. ich funkelte Jany an die uns beide fassungslos ansah. und versuchte sich so klein wie möglich zu machen. Das würde sie mir noch heim zahlen.
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 9:33 pm

Ich stieß Chris weg. "Mach, dass du weg kommst.", sagte ich nur noch. Dann holte ich aus seinem Schrank einen Hemd und warf ihn zu Jany, ohne sie anzusehen. "Zieh das an.", sagte ich zu ihr, ich schaute immernoch Chris an. Als sie es übergezogen hat, schaute ich sie an, dass sie auch ja keine blauen Flecke hatte. Dann schaute ich noch einmal wütend auf Chris. Ab jetzt musste ich rund um die Uhr auf Jany aufpassen, damit Chris ihr nichts mehr tat. "Heute Nacht schläfst du bei mir.", flüsterte ich zu Jany, sodass Chris es nicht hören konnte.
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Jany Selena Deravenel

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 9:44 pm

ICh schaute immewr wieder zwischen den beiden hin und her und merkte den feind seligen blick von Chris auf mir ruhn. Sam warf mir ein hemd von Chris zu und wartete bis ich es mir angezogen hatte h er zu mir sah. Dann flüsterte mir sam zu "Heute Nacht schläfst du bei mir.", ich sah ihn ängstlich an und blieb wo ich war. Ich konnte mich nicht rühren vor angst. Aber das was ich wollte bevor ich hier her kam zu Chris bei Sam zu sein hatte ich erreicht. ich merkte jetzt aufeinmal das ich an der rechten hüfte schmrzen hatte und sah an mir herrab der weiße Stoff färbte sich ganz langsam rot.

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 9:45 pm

Ich starrte mein Bruder wütend an und sah dan wider zu Jany und sah das sich der Stoff von den weißen Hemd welches Sam aus meine Schrank genommen hatte sich an der rechetn Seite rot färbte "ich muss sie wohl gekratzt haben!"sagte ich zu Sam der mich anstarrte und es garnicht mitbekam.
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 9:49 pm

Ich starrte Chris immer noch an, aber dann meinte er, dass er sie gekratz hätte. Ich schaute zu Jany rüber und sah einen roten Fleck auf dem weißen Hemd. Verdammt. "Kannst du laufen ?", fragte ich sie.
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Jany Selena Deravenel

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Mo Jan 03, 2011 9:57 pm

Ich strtte auf den fleck und sah dann zu Sam. er fagte mich besorgt: "Kannst du laufen ?", und ich zuckte mit den schultern. mir tat alles weh weill ich gegen den schrank gekarcht war mit Chris und er mich gekratzt hat. Aber ich würde mich jetzt vor ihm nicht bloßstellen lassen in dem ich mich von Sam tragen ließ also stand ich vorsichtig auf. Als ich stand sah ich wie chris breit grinste und dann aus dem Zimmer verschwand. Ich versuchte in schritt zu machen, aber sofort kam mir der boden entgegen.

Chris

Ich lächelte sie hämisch an als sie schwankend aufstand. Ging dann aber nach draußen da ioch keine lust hatte das Sam seine drohung mich zu töten wahr machte.

[tbc:Der Garten]
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Di Jan 04, 2011 10:33 am

Bevor Jany richtig hinfallen konnte, fing ich sie auf. Das ging so nicht und ich musste sie tragen. Aber erstmal musste ich ihre Wunde verarzten.. Ich nahm Jany auf meinen Arm, nachdem Chris sich vom Staub machte und ich kletterte geschickt über die Schrankreste in mein Zimmer. Dort legte ich Jany auf mein Bett.

[tbc : Zimmer von Sam]
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Di Jan 04, 2011 4:22 pm

Bevor ich den Boden brührte fing Sam mich auf und als Chris verschwunden war Truger mich nach drüben in sein Zimmer wo er mich auf sein Bett legte. Ich versuchte mich so still wie möglich zu verhalten das ich die Schmerzen nicht spürte.

[tbc:Zimmer von Sam]
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Fr Feb 04, 2011 8:17 pm

pp: St. Cleavemondhill Academy - Garten und Labyrinth - Labyrinth

Ich runzelte die Stirn als Chris sich über mich beugte und ihrendwas aus dem Fach an meinem Fenster kramte. Als er mir so nah war drückte ich mich in den Sitz und atmete nur noch flach, musste dem Drang widerstehen mir auf die Lippe zu beißen um mich beisammenhalten. Sein Geruch brachte mich beinahe um den Verstand. Der Geruch seines Blutes war jetzt noch intensiver als er sich so über mich beugte und ich atmete erleichtert auf als er endlich gefunden hatte was er gesucht hatte und sich wieder aufrecht hinsetzte. Ich hoffte, dass er meine Reaktion jetzt nicht total falsch gedeutet hatte.
Ich sah ihm zu wie er mit einigen Papieren in der Hand zur Apotheke marschierte und nach wenigen Minuten schon wieder rauskam, etwas nach hinten auf die Rückbank legte. Er drückte mir einen kleinen Beutel in die Hand. Kurz lugte ich herein und sah eine Mullbinde, irgendwelche Salbe und massig Pflaster in verschiedenen Größen. Ich legte mir den Beutel auf den Schoß und beschloss mich später bei ihm um meine Wunde zu kümmern. Denn so schnell wie er fuhr konnte ich das unmöglich jetzt machen. Und ich bezweifelte sowieso, dass das so problemlos allein funktionierte.
Als wir an einem Haus hielten sah ich neugierig aus dem Fenster. Das erste Mal seit ich aus dem Labyrinth gekommen war, dass ich mir etwas genau ansah und auch genauer sehen wollte. Auch als ich ausstieg sah ich nicht Chris an, welcher mir die Tür aufhielt, sondern ich betrachtete weiter das schöne Haus. Klar, hier würde ich mich wohlfühlen. Wenn ich überhaupt durch das ganze Haus laufen würde. "Danke.", murmelte ich dann leicht lächelnt an Chris gewandt und folgte ihm in sein Zimmer. Er stellte mein Zeug irgendwo ab und setzte sich dann auf sein Bett. Eine Weile sah ich ihn einfach nur an und irgendetwas an ihm faszinierte mich. Und ich war ihm so dankbar. Wie dankbar wurde mir erst jetzt richtig klar als ich ihn so ansah. Diesmal lächelte ich ihn wirklich ehrlich an. Ich widerstand dem Drang ihm schon wieder zu danken. Dann bemerkte ich, dass ich ihn total anstarrte, schluckte schwer und sah schnell auf meine Hände, in denen ich noch immer den Beutel hielt. Ich nahm die Mullbinde und eines der etwas größeren Pflaster heraus. Die Salbe würde ich jetzt nicht sofort auftragen. Ich wollte die Wunde erst noch ein wenig heilen lassen. Als ich das zeug rausgeholt hatte legte ich den Beutel zu meinen restlichen Sachen und ging zu Chris herüber, setzte mich neben ihn auf das Bett. Diesmal aber achtete ich darauf, dass ich ihn nicht zu lange ansah. "Ähm, würde es dir was ausmachen mir zu helfen? Alleine seh ich es nicht richtig." Ich machte eine kurze Pause und sprach dann schnell weiter. "Aber, wenn du es nicht willst, dann kann ich es auch mit einem Spiegel versuchen. Kein Problem. Du hast mir schon genug geholfen. Und das obwohl ich so barsch zu dir gewesen war und dich angeschrien habe, dass du gehn sollst. Vielleicht hätte ich das lieber nicht machen sollen.." Bei meinem letzten Satz spürte ich wieder diesen Kloß in meinem Hals und mir kam eine Frage auf. - Wäre er nicht gegangen, wäre ich dann jetzt noch eine Dhampirin?

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Chris Turner

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Fr Feb 04, 2011 9:41 pm

Als ich mich auf das Bett gestezt hatte merkte ich das sie mich an sah ihr danke hatte ich mit einer Wegwerfenden Handbewegung beisetiet gewischt. Aber nun da wir beide vollkommen allein in meinem Zimmer waren und hier bestimmt so schnell niemand vorbei kommen würde bekam ich all die Gedanken die ich gerne mit ihr tun würde und die meisten davon hatten etwas mit unmöglichen Körperverrenkungen zu tun. Ich schob diese Gedanken weit in mein Hinterkopf und beobachtet sie. Als sie merkte das sie mich annstarrte senkte sie den blick und nahm eine Binde und ein Pflaster aus dem Beutel den ich ihr gegeben hatte, dann legte sie den Beutel weg und setze sich zu mir aufs Bett und schute mich kurz an eh sie fragte: "Ähm, würde es dir was ausmachen mir zu helfen? Alleine seh ich es nicht richtig." , dann hielt sie kurz inne eh sie begann wieder los zuplappern. ICh nahm ihr das Pflaster aus der Hand und legte ihr einen Finger auf den Mund: " Sch...! Ich helfe dir doch gerne und mach dir keine vorwürfe ich hätte dir auch nicht viel helfen können wenn ich da gewesen wäre!" ich schaute ihr tief in die Augen und verzog meinem Mund zu einem lächeln dann machte ich mich daran ihr das Pflaster auf die Wunde an ihrem Hals zu kleben ich tat dies sehr vorsichtig. Als ich damit fertig war iggnorierte ich die Mullbinde die sie mir hinheilt und legte ihr statdessen meien Hand unters Kinn und hob es an. " Hey, Rose hübsche wiene nicht." Ich wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht und sah ihr tief in die Augen. Dann beugte ich mich langsam zu ihr herab und legte meine Lippen sanft aber drängend auf die ihre. Ich zog sie an mich heran und liß mich mit ihr nach hinten fallen so das wir auf den Bett lagen. Mit meiner Hand fuhr ich ihre Seite entlang und ließ sie dann an ihrer Hüfte ruhen. Die andere Hand hatte ich ihr im Rücken gelegt und zog sie enger an mich heran. Ich dachte nicht daran was meine Mutter sagen würde wenn sie wüsste, das ich mich mit ein Strigoi einließ. Und ich dachte auch nicht daran das sie mich töten könnte denn ich war mir sicher das sie das gewiss nicht tun würde. Immerhin kümmerte ich mich um sie. Dann spürte ich wie sie ihre Zähne in meine Unterlippe schlug wie schon vorhin im Labyrinth und wieder stöhnte ich leise auf, ich zog sie nur noch enger an mich und wollte das sie nie mals damit auf hören würde. Das gefühl wenn sie mein Blut trank war einfach unbeschreiblich. Aber sie ließ wieder von mir ab als sie merkte das aus meinen Lippen nicht sehr viel Blut kam. Doch weder sie noch ich lösten uns voneinander und ich wagte es auch nicht den Kuss für einen moment zu lösen denn ich wusste noch sehr genau was beim letzten mal passiert war als ich ihn gelöst ahtte und sie dann wieder geküsst hatte. In meinem Hinterkopf begann das schlechte Gewissen sich bemerkbar zu machen wenn ich nicht gegangen wäre oder wenn ich nur ansatz weise auf die Person die an mir vorbei gegangen war geachtet hätte dann wäre sie jetzt vermutlich kein Strigoi. Ich versuchte auch diese Gedanken zu verscheuchen und gab mich einfach den Kuss hin.
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Rosemarie Hathaway
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Sa Feb 05, 2011 12:03 am

Kurz hielt ich den Atem an als er einen Finger auf meine Lippen legte. Und, oh mein Gott, dieser neue und noch verwirrte, blutberauschte Zustand tat mir wohl gar nicht gut. Ich musste mich echt zusammenreißen nichts schlimmes mit seinem Finger anzufangen, wie reinzubeißen oder sowas. Tha, Ironie des Schicksals? Noch vor wenigen Tage hatte ich behauptet niemals freiwillig Blut zu trinken.
Ich erwiderte seinen intensiven Blick, nach einer Weile aber brach ich ihn als er sich daran machte mir vorsichtig das Pflaster auf meine Bisswunde zu streichen. Leicht legte ich den Kopf zur Seite, damit er besser herankam und meine Haare nicht im Weg waren. Ich hoffte, dass die Wunde schnell heilen würde, denn bei zu heftigen Bewegungen spürte ich immer wieder ein unangenehmes Ziehen. Ich wartete bis Chris nicht mehr über das Pflaster und meinen Hals strich, wandt ihm dann wieder mein Gesicht zu und versuchte zu lächeln, aber irgendwie gelang es mir nicht. Stattdessen war noch immer dieser Kloß da und ich musste echt aufpassen, dass ich mich jetzt nicht einfach in seine Arme fallen ließ und anfing einfach nur zu weinen. So ganz gehorchte mein Körper mir aber doch nicht. Ein paar einzelne Tränen liefen über meine Wangen. Diese ganze Situation war noch immer etwas zu viel für mich und noch immer wusste ich nicht so recht was ich denken sollte. Aber als er mir so tief in die Augen sah, mein Kinn anhob, setzte mein Denken sowieso vollkommen aus. Es war ihm schon im Labyrinth gelungen und jetzt da ich so durch im Kopf war war es noch um einiges leichter für ihn und ich ließ es zu, dass er mich küsste.
Im ersten Moment geriet ich etwas aus dem Gleichgewicht als er sich einfach nach hinten fallen ließ, aber schnell hatte ich mich wieder und blieb auf ihm liegen, erwiderte erst zaghaft und dann bestimmter den Kuss. Ich sagte ja schon, dass mir dieser Zustand überhaupt nicht gut tat. Soetwas hätte ich als Dhampirin niemals einfach so getan ohne darüber nachzudenken.
Als unser Kuss immer drängender wurde wurde auch dieser Trieb in mir Blut trinken zu wollen wieder stärker und erneut stieß ich, dieses Mal aber etwas vorsichtiger, meine Zähne in seine Lippe. Auch dieses Mal konnte ich von dort nicht viel erwarten, aber schon allein der Geschmack des Blutes berauschte mich und stellte meinen Durst zufrieden da ich jetzt schon etwas Blut getrunken hatte und meine Kehle nicht mehr so brannte. Schließlich zog ich meine Zähne mit einem leisen Stöhnen sanft wieder aus seiner Unterlippe und fuhr einmal mit meiner Zungenspitze darüber. Ja, Blut machte mich definitiv wahnsinnig.
Nachdem ich meine Haare leicht hinter mein Ohr geklemmt hatte, damit sie nicht zu sehr auf ihn hinabhingen, fuhr ich mit meiner Hand ebenfalls an seine Seite und leicht vergrub ich meine Fingerspitzen darin, dennoch darauf bedacht ihn nicht zu verletzen. Immerhin war ich jetzt noch stärker und wusste noch nicht recht wie sehr ich diese Kräfte bei ihm zügeln musste. Als ich das tat spürte ich wie eine seiner Hände meine Seite wieder nach oben abfuhr und dann begann meine Jacke von meiner Schulter zu streifen. Das selbe tat er dann auch mit der anderen Seite bis er mich aus meiner Jacke befreit hatte. Schließlich landete sie auf dem Boden und was mir dabei nicht auffiel war, dass mein silberner Dolch aus der Jackentasche fiel und ein kleines Stück unter die Decke rutschte.
Da ich meine Hand hatte von seiner Seite nehmen müssen um die Jacke auszuziehen, legte ich nun beide Hände an seine Wangen und küsste ihn weiter. Jetzt hockte ich fast schon auf ihm, er hatte seine Hände wieder an meiner Taille plaziert.

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Sa Feb 05, 2011 12:36 am

Noch hielt ich mich zurück was meine Kraft und mein Verlangen betraf aber als sie dann halb auf mir hokte und mich mit voller Leidenschaft küsste, konnte ich nicht anders als sie auf den Rücken zu drehn. Ich zog mir meine Jacke aus und warf sie zu der ihren auf den Boden. Vorsichtig stüzte ich mich über ihr an damit sie sich nicht erdrückt oder eingeengt von mir fühlte. Ich legte ihre Beine wieder um meine Hüfte wie im Labyrinth als ich sie hochgehoben hatte. Doch ich spürte das sie nicht zurechnungsfähig war. Also fuhr ich nun mit einer schnellen bewegung meinr Hand unter ihren Pulover und begann ihn nach oben zu schiben bis ich ihn ihr schlißlich über den Kopf zog und ihn Auch auf den Boden warf. Nun machte ich mich daran ihren Oberkörper mit Küssen zu bedecken. Ich Liebkoste ihren Hals mit feurigen Küssen und arbeitet mich wieder zu ihrem Mund empor. Dann kam mir eine Idee wenn sie es toll fand mich zu beißen wie fand sie es dann wohl wenn ich sie beißen würde??? Ich löste mich von ihren Lippen und küsste wieder ihren Hals dann schlossen sich mene Zähne ganz zärtlich um ihr Ohrläpchenund ich knabberte daran. Was bei ihr ein Schaudern auslöste. Meine hände waren indess hamit beschäftigt über ihren Oberkörper zu gleiten und am Verschluss ihres BH's zu spielen. Ich legte ihr eine Hand in den Rücken und hob sie an das ich den BH bequmer öffnen konnte und schon flog Auch ihr BH zu Boden. Ich legte mien Lippen wieder auf die ihre und Küsste sie nun noch Drängender und zugleich sanft und leidenschaftlich.Meine Hände lagen auf ihren Brüsten und als ich mich von dem Kuss löste zog ich mein Hände weg und betrachtet ihren Entblösten Oberkörper sie war so zierlich und zugleich Fraulich und wunderschön. Meine Lippen schlossen sich sanft um ihre Brust und ich zog daran und liebkoste sie mit miener Zunge. Wärend ich dies tat löste ich ihre Beine um meine Hüfte und Drehte mich so das sie wieder auf mir lag. Ich hatte nich vor die ganze arbeit zu erledigen. Nun wanderten meineLippen mit federnden Küssen zu ihrer anderen Brust und Liebksoten diese ebenfalls. Ich spürte langsam das der Reißverschluss meiner Hose sich immer mehr spannte und mich einzuengen begann. Ich nahm eine ihrer Hände die an meiner Seite lag und schob sie behut sam und vorschitig in meine Hose und dort drückte ich sie auf meinen erigierten Penis.

[ occ: Lisa hilfe Kopfkino aber vom feinsetn bau mal den Dolch mit ein ich bin grade zu bläde dazu xDD]
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Sa Feb 05, 2011 1:23 am

So schnell wie ich mit nacktem Oberkörper unter und dann auch schon wieder über ihm lag konnte ich nicht mal recht gucken. Das alles ging ziemlich schnell und ich dachte einfach nicht darüber nach, ließ es einfach geschehen. Und seine Berührungen, sie schienen auf meiner Haut zu brennen. Fast schon mehr als die Sonne es tat. Ein paarmal musste ich an seinen Lippen aufkeuchen, da er immer drängender und leidenschaftlicher wurde und mein Atem sich beschleunigte.
Und als er dann meine Hand tiefer schob und ich spürte wie seine Hose unter meiner Hand spannte machte es das auch nicht besser. Eine Weile verharrte mein Hand, dann aber schob ich sie wieder hoch, diesmal unter sein Hemd. Ich fuhr über seine Muskeln und mit der anderen Hand fing ich an die Knöpfe des Hemdes zu öffnen. Schließlich schaffte ich es dann es ihm auszuziehen und meine beiden Hände wanderten wieder herunter zu seiner Hose. Mit einer schnellen Bewegung öffnete ich Knopf und Reißverschluss und machte mich daran ihm die Hose auszuziehen. Dabei überzog ich seinen Oberkörper mit sanften Küssen. Nachdem seine Hose einen Abgang vom Bett gemacht hatte schob Chris eine Hand zwischen unsere Körper und öffnete auch den Knopf und den Reißverschluss meiner Hose, zog sie mir ebenfalls aus. Und er fackelte auch nicht lange, da lag ich wieder auf dem Rücken, damit er sich an meine Unterhose machen konnte. Doch dazu kam er nicht, da wie er mich drehte einen Tick zu schnell war und eines meiner Beine flog ein wenig zu schnell und da die Decke aus einem eher rutschigerem Stoff war flog ein Bein weiter als das andere. Und sofort spürte ich den brennenden fast unerträglichen Schmerz. Ich schrie und sah an mir herunter. Da sah ich es. Blut. Und ich roch es. Und dann war da noch der Dolch. Er berührte noch immer meinen Oberschenkel und ich sog scharf die Luft ein. Blutzartig richtete ich mich ein wenig auf, schleuderte die Decke samt des Dolches vom Bett und ließ mich wieder in das Bett zurücksinken und somit auch wieder zu Chris. Mein Gesicht war immernoch leicht schmerzverzerrt und noch immer spürte ich den Nachklang des Schmerzes. Das hätte auch schlimmer ausgehen können. "Er muss aus meiner Jacke gafallen sein.", erklärte ich Chris den Dolch mit, vor Schmerz, gepresster Stimme. Nun war diese Leidenschaft die gerade noch in mir gebrannt hatte fast erloschen. Der Schmerz des Schnittes hatte mich völlig herausgerissen und ich fuhr mit meiner Hand an die Innenseite meines Oberschenkels, hin zu meiner Wunde. Sofort spürte ich das warme Blut an meiner Hand.

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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Sa Feb 05, 2011 1:46 am

Als ich mich an ihre Unterhose machen wollte schrie sie auf und ich sah gerade noch wie etwas silbernes vom Bett fiel. Sie sagte das es ein Dolch war welcher wohl aus ihre Jacke gefallen sein muss. Und dann sah ich das Blut was sie an ihrer Hand hatte die sie nach unten gelgt hatte. Ich nahm die Mullbinde die noch auf den Bett lag und küsste mich von ihren Oberkörperabwärts nach unten. Mit eisernem Griff nahm ich ihr bein und hob es an und dann leckte ich vorsichtig das Blut davon ab und verband die Wunde anschlißend. Dann schute ich zu ihr auf da sie dir Luft angehalten hatte als ich mit mienr Zunge über die Wunde geleckt hatte. Ich ließ ihr Bein los und grinste sie schief an. Dann küsste ich mich von ihrem bein wieder nach oben zu ihren Lippen und legte dieses mal soviel Leidenschaft in den Kuss wie ich nur konnte. Meine Hände waren schonwieder damit beschäftigt sie zu streicheln und zu liebkosen so wie es nun meine Zunge an ihrem Hals tat. Und dann spürte ich den zarten stoff ihrer Unterhose an meine Händen und behut sam zog ich daran und wie in zeitlupe zog ich ihr auch diese noch aus. Nun war sie volkommen Nackt und ich betrachte ihren atemberaubenden schönen Körper der so zierlich und zerbrechlich wirkte es aber bestimmt nicht war. Ich drehte mich wieder auf den Rücken und nun lag sie nicht auf mir sondern sie saß. Was in meine Augen ein Animalisches glitzern hervorrief. Ich schloss meine Augen für einen Moment und legte den Kopf in den Nacken aber an statt mich zu beißen Küsste sie meinen Hals nur und ich glaubte ein leises Kichern zu hören.ich zog sie an mich und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Hals und verpasste ihr dort eine schöne großen Knutschfleck! ^^ und dann lagen meine Lippen auch schon wieder auf der ihren und wir Küssten uns ledenschaftlich und wild. Wärenddessen strichen ihre Hände über mein Körper. Jedoch an meiner Unterhose hielten sie kurz inne und dann flog diese im hohen bogen zu Boden.
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Rosemarie Hathaway
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BeitragThema: Re: Das Zimmer von Chris   Sa Feb 05, 2011 3:23 pm

Etwas verwirrt war er tat sah ich Chris zu wie er sich die Mullbinde schnappte und sich dann an mir herabküsste. Als er dann auch noch begann mit seiner Zunge über den Schnitt zu fahren hielt ich die Luft an. Sowohl, weil es ein Schaudern bei mir auslöste, als auch weil es schmerzte. Und ich war ehrlich überrascht, dass er es überhaupt tat. Nie hätte ich gedacht, dass ein anderes Wesen als ein Vampir einfach mal so Blut trank. Okay, trinken war vielleicht ein wenig zu groß ausgedrückt. Doch dann grinste ich zurück als er so zu mir hochsah. Ich legte eine Hand an ihren Hinterkopf und ließ seine Zunge über meinen Hals fahren.
Und schon saß ich wieder auf ihm. Meine Unterhose hatte auch einen Abgang gemacht. Er legte seinen Kopf leicht nach hinten und es sah so als als wöllte er, dass ich ihn beiße. Doch egal ob er es wollte oder nicht, tat ich es nicht. Sondern ich kicherte leise und küsste seinen Hals. Als er mich dann noch weiter zu sich herunterzog kreischte ich leise und amüsiert auf, lachte als ich spürte wie er mir einen Knutschfleck verpasste. Währenddessen fuhr ich mit meinen Händen über seine Brust, fuhr immer weiter runter bis ich seine Unterhose zu fassen bekam und ihm diese auszog. Leise seufzte ich und sagte mit leicht rauer Stimme: "Ich renne niemals davon." Damit spielte ich auf das an was er im Labyrinth gesagt hatte. - Dass er gerne mit Frauen spielte. Besonders, wenn sie wegliefen. Er lachte nur und schließlich schliefen wir miteinander.

ooc: Ich beende das ganze mal lieber bevor wir noch mehr zensieren müssten. xD Viel Spaß beim Timejump. Oder auch nicht. Entscheide du ob die erstma penn und dann aufwachen (Timejump) oder ob die nicht penn (irgendwie trotzdem Timejump, oder? ^^).

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