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 Zimmer Dimitri Belikov

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Annie Crawford
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Feb 10, 2011 12:05 am

Ich nickte leicht und trat ein. Das Zimmer war, so weit ich das beurteilen konnte, größer als unsere. Und er hatte es noch für sich allein. Aber gut, er war ja immerhin Lehrer, an seiner Stelle hätte ich absolut auf so ein Zimmer bestanden. Zudem war es ganz hübsch eingerichtet.
Ich setzte mich auf die dunkle Couch und wiegte meinen Kopf leicht hin und her. "Ich nehme mal an, dass ich mir mit die schmerzvollste Stelle gesucht habe. Aber durchziehen werde ich es jetzt. Und ich hätte sie gerne.. hier hin." Ich zog mein Shirt leicht hoch, um die Stelle an meinem Becken mit dem Finger einzukreisen. Ja, die Stelle war perfekt. Ich nickte und sah ihn an. Ganz sicher würde ich mir da nicht reinreden lassen. Und würde er sich weigern, es dort zu stechen, würde ich in die Stadt ghen und einen Laden aufsuchen. Wen schon Tattoo, dann auf mein Becken.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Feb 10, 2011 1:29 am

Ich nickte als sie meinte sie würde es auf alle Fälle durchziehen. Sofort stand ich auf und öffnete eine meiner Schranktüren. Dahinter war all das Zeug was ich brauchen würde. Ich holte erstmal alles nötige raus und sah dann zu Annie als sie die Stelle zeigte an dem sie das Molnija haben wollte. Wieder nickte ich. "Okay, lässt sich machen." Dann überlegte ich kurz wie es am besten wäre. "Ähm, Couch oder Bett?", fragte ich. Beides würde gehen, solange sie lag. "Und am besten machen sie in der Seite einen Knoten in ihr T-Shirt. Damit es ncht immer wieder runterrutscht."
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Annie Crawford
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Feb 10, 2011 11:36 am

Ich seufzte leise und war erleichtert, dass er es selbst tun wollte und ich nicht in irgendeinen Laden gehen musste. Ich sah ihm zu, wie er die Maschine, Handschuhe und alles holte. Unentschlossen zuckte ich mit den Schultern. "Na ja, die Couch ist nicht sonderlich groß, aber ich möchte mich wirklich nicht in ihrem Bett breit machen." Ich legte den Kopf schief. Irgendwie war die Vorstellung komisch. Ich hüpfte leicht auf der Couch auf und ab und stellte fest, dass sie verdammt hart war. Das fiel beim Sitzen nicht so sehr auf. "Okay, ich glaube, ich werde doch aufs Bett gehen. Hier verkommt mein Rücken, bevor wir fertig wären." Ich zuckte mit den Schultern und stand auf. "Und ein Knoten würde nichts bringen. Das ist Viskose, der würde sich die ganze Zeit lösen." Ich überlegte kurz hin und her. Konnte ich hier einfach mein Shirt ausziehen? Ich meine, so vor meinem Lehrer? Aber obwohl, er war immerhin mein Ausbilder jetzt, das waren etwas andere Dimensionen. Ich seufzte leise. "Es gibt wirklich nur die eine Möglichkeit", seufzte ich und sah ihn kurz an, dann zog ich es mir einfach über den Kopf. Ich wollte ehrlich nicht wissen, was er jetzt dachte. Kurz hob ich einen Finger. "Das mache ich wirklich nicht mal eben so. Nur, weil ich keine andere Wahl habe", stellte ich klar.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Feb 10, 2011 4:59 pm

Ich konzentrierte mich eher darauf, dass ich auch wirklich alles hatte was ich brauchen würde, bekam aber trotzdem mit, dass sie sich dann doch noch für das bett entschied. War vielleicht auch besser so für ihren Rücken. Meine Couch war nicht wirklich die bequemste.
Ich wollte gerade sagen, dass es dann auch reichen würde wenn sie das Shirt einfach ein Stück hochziehen und festhalten würde als sie meinte es gebe dann nur noch eine Möglichkeit außer den Knoten. Mit leicht hochgezogener Augenbraue wandt ich mich zu ihr um um mir einen Reim darauf zu machen was sie meinte und sofort zog ich überrascht auch meine andere Augenbraue hoch. Kurz blieb mir der Mund offen stehen und kein Ton kam heraus. Ich war ehrlich etwas perplex, dass sie ihr Shirt einfach so vor meinen Augen auszog als wäre nichts dabei. Ich meine ich war ihr Lehrer! Und auch nur ein Mann...
Schnell wandt ich meinen Blick wieder von ihr ab und versuchte mir dann nichts weiter anmerken zu lassen, sprach nicht weiter darüber.
"Okay, legen sie sich so hin, dass die Seite an die sie es haben wollen an der Bettkante liegt.", sagte ich während ich ihr den Rücken zugedreht hatte und weiter das zeug vorbereitete. Bevor ich mir die Handschuhe anzog ging ich nochmal ins Bad um mir die Hände zu waschen. Ich desinfizierte dann meine Hände als ich die Handschuhe hatte und auch die Nadel. Das Gerät und alles was ich sonst noch so brauchte stellte ich auf einen kleinen Tisch, zog ihn rüber zum Bett und holte mir noch den kleinen Hocker der unter meinem Schreibtisch stand. In Höhe ihrer Hüfte setzte ich mich und lächelte sie nocheinmal an. "Okay. Vorbereitungen soweit fertig. Vertrauen sie mir soweit, dass ich einfach drauflostattoovieren kann oder soll ich es lieber vorzeichnen?" Leise lachte ich und wedelte leicht mir einem Stift herum mit dem ich es notfalls vorzeichnen würde. So machten sie es auch immer an der St. Vladimir Academy. Sie wollten nie einen Fehler riskieren aber Vorlagen wollten sie nicht ständig neue machen.
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Annie Crawford
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Feb 10, 2011 5:40 pm

Ja, mit so einer Reaktion hatte ich ehrlich gesagt gerechnet, deswegen hatte ich meine letzten Worte auch so betont. Ich seufzte leise. Nun gut, so lange er nicht darauf rum ritt, war das okay. Oder zumindest nicht ganz so schlimm, wie es wäre, wenn er jetzt noch darüber reden würde. Ich nickte und legte mich aufs Bett, als er kurz verschwand. Ja, das war besser als die Couch, aber das überraschte mich nicht sonderlich. Ich ließ meine Hand auf der Decke hin und her wandern, so lange ich wartete und sah an die Decke.
Ich versuchte, mir nicht allzu viel zu denken, so eine Situation war wirklich alles andere als normal. Und bei Gott, wenn ich mich zu lang mit Gedanken daran aufhalten würde, ich würde wohl sofort abhauen. Ich meine, ich hatte gesehen, dass er genauso reagiert hatte, wie jeder andere Kerl es getan hätte, war auch irgendwie verständlich. Und eigentlich sollte mich das dazu bringen, geradewegs hier raus zu marschieren. Aber nein, ich legte mich stattdessen auch noch in sein Bett. Herrje, irgendwas stimmte doch nicht mit mir.
Ich sah auf den Stift in seiner Hand, als er sich vor mich setzte und schüttelte den Kopf. "Ich nehme mal an, dass das nicht ihre Erste ist. Deswegen bezweifle ich, dass sie es ausgerechnet bei mir vermurksen." Ich zuckte mit den Schultern. "Von mir aus können sie es gerne sofort machen." Ich tippte mir nochmal mit dem Zeigefinger auf die Stelle, wo ich es hinhaben wollte, sicherheitshalber.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Feb 10, 2011 8:12 pm

Ich nickte und sah nochmal genau hin wo sie es hinhaben wollte. Nicht, dass ich es mir falsch gemerkt hätte, aber ich wollte lieber auf Nummer sicher gehen. Immerhin würde man das Tattoo nicht einfach mal so wieder wegwischen können. Während ich die Nadel dann noch richtig vorbereitete und das Gerät anstellte sagte ich: "Nochmal: Wenn ich abbrechen soll müssen wie es wirklich einfach nur sagen. Und wenn sie etwas trinken wollen oder so können sie sich auch zu Wort melden. Und wenn es sie beruhigt können sie mich sowieso die ganze Zeit vollreden."
Schließlich war alles bereit und ich desinfizierte noch kurz die Stelle an der sie es hinhaben wollte. Dann nahm ich die Nadel und begann erstmal den Umriss des Molnijas zu stechen. Dabei achtete ich darauf es ihr so angenehm wie möglich zu machen. Ich konzentrierte mich völlig darauf was ich da tat und die Tatsache, dass sie ohne Shirt auf meinem Bett lag war völlig vergessen.
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Annie Crawford
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Feb 10, 2011 8:32 pm

Ich nickte. "Okay. Sie werden es merken, wenn ich will, dass Sie aufhören", lachte ich leise. Dann würde ich vermutlich schreien wie am Spieß. Ich nahm mein Shirt und wickelte es mir um die Hand, damit ich auf den Stoff drücken konnte. Und das war eine verdammt gute Idee gewesen. Als die Nadel das erste Mal auf meine Haut traf, traten die Sehnen an meiner Hand hervor, da ich so sehr zudrückte. Aber ich gewöhnte mich schnell daran, atmete einfach ruhig und schloss die Augen. Und nach einer Weile brauchte ich auch das Shirt nicht mehr. Ich ließ es los und legte es neben meinen Kopf, achtete darauf, mich nicht zu sehr zu bewegen, um ihn nicht zu stören. Das Geräusch der Maschine war zwar nervtötend, aber auch daran gewöhnte ich mich. Ich sah auf meinen Bauch und stellte zufrieden fest, dass es ziemlich schnell Form annahm. Leicht nickte ich. Sah doch gut aus, auch die Stelle war super gewählt.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Feb 10, 2011 9:11 pm

Ich fiel kurz in ihr Lachen ein. "Es wäre aber von Vorteil nicht das halbe Schulgebäude zusammenzuschreien. Das würde nicht gut für mich enden." Einen Moment sah ich auf ihre Hand als ich aus dem Augenwinkel sah, wie sie sich ihr Shirt schnappte. Doch als ich dann begann konzentrierte ich mich wieder nur auf das Tattoo, ich vermutete aber, dass sie es in der Hand hielt um etwas zu haben was sie drücken konnte wenn der Schmerz sie traf. Nach eine Weile würde das aber auch nachlassen. Sie würde sich an den Schmerz gewöhnen. Und das tat sie auch. Das spürte ich als sie sich langsam immer weiter entspannte. Ich lächelte leicht in mich hinein und machte einfach stumm weiter. Wenn sie reden wollte würde sie das schon tun. Ich war mir sicher, dass sie der Typ Mädchen war die kein Blatt vor den Mund nahm und schon einfach losreden würde, würde ihr etwas auf dem Herzen liegen.
Es dauerte nicht lange da hatte ich den Umriss auch schon fertig gestochen. Einen Moment betrachtete ich es und war äußert zufrieden mit mir selbst. Ich nahm ein leicht feuchtes Tuch und wischte kurz darüber. Dann machte ich mich auch schon daran es noch auszufüllen. Das würde zwar schon ein Stück länger dauern, aber es würde sich in Grenzen halten. Ich war ziemlich geübt darin.
Und als es dann schließlich fertig war wischte ich noch einmal mit dem Tuch darüber, legte die Nadel beiseite, stützte meine Hände auf meinen Oberschenkeln ab und betrachtete es erneut. "Und? Zufrieden?", erkundigte ich mich bei Annie, sah sie kurz an und sah dann aber wieder auf das Molnija. Für einen Moment wurde mein Blick leicht nachdenklich und ich streckte eine Hand nach ihm aus, mittlerweile hatte ich die Handschuhe wieder ausgezogen. Vorsichtig und sanft fuhr ich darüber. Es war genauso wunderschön wie die anderen auch. Aber an dieser Stelle hatte es noch irgendetwas was es ganz besonders machte.
Wann immer ich wieder ein Molnija stach war ich wieder von neuem fasziniert. Noch einmal strich ich sanft darüber.
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Annie Crawford
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Feb 10, 2011 9:42 pm

Ich legte mich wieder hin, als er anfing, die Umrisse auszufüllen. Wenn Adriana mich jetzt sehen könnte.. Vermutlich würde sie mich für verrückt abstempeln, dass ich nur blöd rumlag und nicht schon längst über ihn hergefallen war. Und ganz ehrlich, wäre er nicht mein Lehrer, wäre mir der Altersunterschied vollkommen egal gewesen in diesem Moment. Ich richtete mich erneut auf, stützte mich auf meine Ellbogen, als ich hörte, wie er die Maschine abschaltete. Einen Moment lang sah ich es an, dann nickte ich begeistert.
"Oh ja. Sehr zufrieden. Sieht super aus, danke." Ich sagte das nicht nur aus Höflichkeit. Ich mochte es wirklich. Und die Stelle war perfekt für mich. Ich sah auf seine Hand, wie sie drüber strich. So leicht, wie seine Finger drüber glitten, konnte es mir gar nicht weh tun. Als ich so auf seine Hand sah machte es warum auch immer in meinem Kopf Klick und ich dachte nicht mehr darüber nach, was ich tat, als ich seine Hand am Gelenk packte und einmal daran zog, dass er mir entgegen kam. Keine Ahnung, wie ich überhaupt auf die Idee kam, aber in diesem Moment war mir alles egal und ich küsste ihn einfach nur, wie ich es schon lange nicht mehr getan hatte. Diese Situation war so was von abwegig. Ich hatte mir bis eben selbst noch dauernd gesagt, dass es bereits komisch war, so im BH vor ihm zu sitzen. Aber das toppte grade alles. Und das Schlimme daran war, ich konnte es nicht bereuen. Dafür ging ich grade zu sehr in diesem einen Kuss auf und verlor mich praktisch darin.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Fr Feb 11, 2011 9:07 pm

Als sie bestätigte, dass auch sie zufrieden war war ich nur noch mehr begeistert von meinem Werk. Ich wollte gerade zu ihr aufsehen und ihr sagen, dass sie sich doch nicht bedanken brauche und ich es wirklich gern gemacht hatte, da griff sie plötzlich nach meinem Handgelenk. Sie zog daran und mir blieb nichts anderes übrig als leicht von dem kleinen Hocker aufzustehen und mich über sie zu beugen. Ich war ziemlich überrascht und hatte keine Ahnung was sie da tat. Das alles ging ziemlich schnell und ehe ich richtig darüber nachdenken konnte trafen unsere Lippen auch schon aufeinander. Einen verwirrten Moment lang ließ ich meine Lippen einfach nur auf ihren liegen und hatte die Augen geöffnet. Doch der Kuss schien mein Gehirn völlig auszuklinken und so wie sie praktisch unter mir lag war das auch nicht wirklich verwunderlich. Schließlich erwiderte ich leicht und dann voll und ganz ihren Kuss. Ich wusste nicht wie ich das tun konnte, was mich dazu gebracht hatte diesen Kuss zu erwidern. Den Kuss meiner Schülerin. Wenn jetzt jemand ins Zimmer platzen würde wäre es das für mich gewesen. Dieser Kuss war nicht so harmlos wie der unter dem Mistelzweig.
Wie automatisch legte ich meine freie Hand auf ihre Wange und stützte mich mit einem Knie auf der Bettkante ab.
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Fr Feb 11, 2011 9:33 pm

Ich bemerkte seinen Schock durchaus. Wie er Anfangs überhaupt nichts tat. Und ich rechnete fest damit, dass er sich sofort von mir lösen würde. Ein wenig stellte ich mich bereits auf den Korb ein. Aber dann kam es doch anders. Ich spürte, wie sich seine Lippen meinen anpassten, erst zögerlich, dann aber schien er sich ebenfalls zu verlieren und erwiderte den Kuss richtig. Ich registrierte seine Hand an meiner Wange und konnte mir ein ganz kleines Lächeln einfach nicht verkneifen. Ich nahm meine eine Hand von seinem Gelenk und legte sie zusammen mit der freien in seinen Nacken. Irgendwie sollte ich vernünftig sein und aufhören, aber ich schaffte es einfach nicht, mich von solchen Lippen zu lösen. Und ich wollte es schon mal gar nicht.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Feb 12, 2011 9:36 pm

Unter meinen Lippen spürte ich ihr kleines Lächeln und sofort steckte es mich an. Und weder sie noch ich dachten daran uns auch nur für Sekunden wieder voneinander zu trennen. Im Gegenteil. Sie faltete ihre Hände in meinem Nacken. Jetzt hatte ich wieder beide Hände frei. Die eine lag noch immer auf ihrer Wange. Die andere ließ ich jetzt herunter zu ihrer Hüfte gleiten. An die Seite, an der nicht das frische Molnija war.
Ich wusste, dass all das nicht gut war und dass ich eigentlich hätte gar nicht erst den Kuss erwidern dürfen. Sie war meine Schülerin. Eigentlich war es mir verboten auch nur an soetwas zu denken. Und hätte sie mich nicht so plötzlich geküsst wäre ich wohl auch nie auf die Idee gekommen es von selbst zu tun. Dafür war ich viel zu verantwortungsbewusst und mein Job als Lehrer mir zu wichtig.
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Annie Crawford
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   So Feb 13, 2011 11:20 am

Ich spürte seine Hand an meiner Seite entlang gleiten, bis sie an meiner Hüfte war und erschauderte leicht. Trotz der Wärme, die im Moment von mir ausging überzog mich eine Gänsehaut. Und eigentlich hätte ich es nicht so weit kommen lassen dürfen. Ich durfte nicht so reagieren. Aber daran dachte ich gar nicht. Kurz drehte ich meinen Kopf unter seinem Weg, um einen Moment lang durch zu atmen. Meine Hände ließ ich in seinem Nacken.
Kaum, dass ich mich ein wenig gelöst hatte, meldete sich meine Vernunft. Und sie ohrfeigte mich praktisch. Hau ab, bevor es zu spät ist., rief sie mir entgegen. Sie werden dich von der Schule schmeißen, wenn das rauskommt. Dich und ihn gleich hinterher. Aber ich hatte ehrlich gesagt keine Lust, auf dieses Stimmchen zu hören.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   So Feb 13, 2011 9:12 pm

Eine Weile schaltete sich mein Verstand vollkommen aus. Bis sie ihren Kopf unter meinem wegdrehte und durchatmete. Und das war wie ein kalter Wasserschwall für mich. Sofort meldete sich wieder mein Verstand. Und er verdrängte das Verlangen in mir, sie einfach wieder zu küssen, völlig. Jetzt war ich wieder einfach nur der verantwortungsbewusste Lehrer der sich dafür ohrfeigen könnte eine seiner Schülerinnen geküsst zu haben.
Praktisch während ich mich innerlich ohrfeigte löste ich mich von Annie, gewann eine Menge Abstand zwischen uns, wandt mich von ihr ab und lief aufgebracht fast quer durch das ganze Zimmer. Ich fuhr mir mit beiden Händen übers Gesicht bevor ich es schaffte wieder zu Annie zu sehen. Ich räusperte mich. "Sie sollten sich wieder anziehen und gehen. Das..das hätte nicht passieren dürfen." Ich machte eine kleine Pause. "Ich hätte sie wohl nicht unter dem Mistelzweig küssen sollen."
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   So Feb 13, 2011 9:35 pm

Meine Hände fielen auf mich drauf, als er aufstand. Und irgendwie holte er mich aus meiner Trance. Jetzt hörte ich diese nervtötende Stimme in mir noch deutlicher. Sie schrie mich an, was mir einfiel und lauter Vorwürfe. Und ich konnte alles nachvollziehen. Schnell stand ich auf und zog mich an. Ich konnte ihn ehrlich nicht ansehen. Abwehrend hob ich die Hände. "Keine Ahnung, was in mich gefahren ist. Vergessen sie die letzten paar Minuten einfach. Das. Ist. Nie. Passiert", sagte ich bestimmt. Ich tat jetzt vielleicht so, als würde mich alles kalt lassen, aber ich wusste genau, dass ich innerhalb kürzester Zeit realisieren würde, dass er mir soeben einen Korb gegeben hatte.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   So Feb 13, 2011 11:07 pm

Ich war froh als sie sich dann wieder anzog und auch wirklich gehen wollte. Und anscheinend dachte sie genauso wie ich. Sie schien ebenfalls etwas überrrascht von dem zu sein was hier gerade passiert war. "Gut, dass wir da beide der selben Meinung sind. Das ist einfach nie passiert. Niemand wird davon erfahren." Und genau als ich diese Worte sagte wusste ich auch wie falsch sie waren. Es war etwas passiert und ich war jemand der es nicht einfach würde verdrängen können. Ich würde wohl noch einige Male darüber nachdenken. Und ich würde mich jedes Mal wieder dafür ohrfeigen, das war sicher. Wie hatte ich das nur zulassen können?
Wieder strich ich mir mit einer Hand über das Gesicht bevor mir einfiel, dass ich ihr ja gleich den Dolch mitgeben wollte. "Ähm, warten sie. Ihr Dolch.", sagte ich bevor sie auch schon verschwinden konnte. Ich ging zu der Kiste herüber wo die Geistdolche drin waren und fand ihren sofort. Er lag oben auf und ich würde ihn immer wieder erkennen. Seine Verzierungen waren einzigartig.
Darauf bedacht sie am besten nicht zu berühren ging ich auf Annie zu und gab ihr den Dolch in die Hand.
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   So Feb 13, 2011 11:37 pm

"Von mir ganz gewiss nicht", sagte ich ernst. Zum ersten, weil ich nicht wollte, dass er seinen Job verlor und ich von der Schule flog, zum zweiten wäre es mir ehrlich verdammt peinlich, wenn jemand wüsste, dass er mich so gegen die Wand hatte rennen lassen. Es war mir ja selbst peinlich daran zu denken, was grade passiert war. Aber ich bezweifelte, dass es sich so einfach untergraben lassen würde, wie ich es jetzt wollte. Dafür waren die Bilder im Moment zu lebhaft. Und wenn sie sich jetzt nicht abschalten ließen, obwohl ich es wollte, dann bezweifelte ich, dass sie sich später so ausblenden lassen würden.
Ich wollte grade gehen, als er das mit dem Dolch sagte. Ich nahm ihn am Griff, den er in meine Richtung hielt und sah einfach nur auf die Verzierungen, nicht zu ihm hoch. Kurz nickte ich, dann ging ich wortlos zur Tür, trat auf den Flur und machte mich auf den Weg zu meinem Zimmer. Unterwegs bemerkte ich eine Blutspur auf dem Boden. Und wäre das eben nicht passiert, hätte ich Dimitri wohl ohne zu Zögern erzählt. Aber jetzt musste ich jemand anders finden. Jemand, dem ich wenigstens in die Augen sehen konnte.

[tbc. Mädchenflur]
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do März 24, 2011 4:59 pm

pp Zimmer 101

Es dauerte ein Weilchen, bis ich dann schließlich den Trakt fand, in dem die Lehrer wohnten. Gott, wie ich es doch hasste, mich nicht auszukennen...auf dem Weg dort hin, fragte ich mich, ob ich ihm erzählen musste, dass ich mal ein Strigoi war...ob das irgendeine Rolle für die Wahl meines Wächters spielte. Nachdenklich runzelte ich die Stirn und dann fand ich die Tür, die mir einer der anderen Schüler gezeigt hatte. Vielleicht war er ja gar nicht da..., dachte ich so bei mir und holte dann kurz Luft. Versuchen musste ich es trotzdem...ich blinzelte kurz und klopfte dann sachte an die Tür, dann wartete ich.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do März 24, 2011 6:53 pm

Ich schluckte schwer als sie schließlich die Tür hinter sich schloss. Ich konnte mir nicht erklären was da gerade passiert und in mich gefahren war. Okay, sie hatte mich geküsst, nicht andersherum. Aber ich hatte den Kuss erwidert! Verdammt, ich war echt ein Idiot. Sowas könnte mich meinen Job kosten. Ich kniff die Augen zusammen und ließ mich rücklinks auf mein Bett fallen. Ich versuchte krampfhaft das gerade geschehene und dessen Bilder in meinem Kopf zu verdrängen. Es funktionierte nicht wirklich, aber dennoch schlief ich irgendwann einfach ein.

[timejump]

Ich wurde von einem Klopfen an meiner Tür aus dem Schlaf gerissen und war ziemlich froh darüber. Gott, ich hatte von Annie geträumt. Meiner Schülerin..! Was genau ich geträumt hatte wollte ich lieber nicht noch einmal in meinem Kopf durchgehen also versuchte ich krampfhaft nicht darüber nachzudenken, fuhr mir mit beiden Händen über mein Gesicht und raffte mich auf um zur Tür zu gehen.
Als ich davor stand öffnete ich sie und ein blonder Junge stand vor mir. Sofort konnte ich an seiner Gestalt erkennen, dass er ein Moroi war. Zumindest war es sehr wahrscheinlich. Eigentlich erkannte ich es immer ziemlich gut, da ich schon so viel mit Moroi zu tun gehabt und es noch immer hatte.
Dann war er wohl sicher hier, weil er noch keinen Dhampir hatte. Ich lächelte ihn an, sprach ihn aber nicht sofort auf meine Vermutung an. Ich wollte nicht unvorsichtig sein und etwas falsches sagen. Ich konnte mich ja auch täuschen und er könnte einfach nur ein Mensch sein.
"Wie kann ich dir helfen?", fragte ich schließlich.
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do März 24, 2011 7:01 pm

Ich steckte die Hände in die Hosentaschen und wartete dann etwas..ungeduldig...neugierig...was auch immer. Es dauerte ein paar Sekunden und dann, wurde mir die Tür geöffnet. Ich sah den dunkelhaarigen Mann an und lächelte dann etwas verlegen, ich runzelte die Stirn, wiegte den Kopf hin und her und blinzelte. "Stör ich grade bei irgendwas?", fragte ich dann erstmal, bevor ich mich dann wieder ein wenig fasste. "Entschuldigung..", ich lachte und dann holte ich kurz Luft. "Ich bin Nathan Scott...und wenn ich hier richtig bin und sie Dimitri Belikov sind, dann könnten sie mir schon helfen...ich bin neu hier...", ich schmunzelte. "Was man vielleicht merkt...", wenn ich mich unwohl fühlte, dann redete ich immer total viel Blödsinn und das war mir grade total unangenehm. "Jedenfalls...", ich senkte die Stimme. "Ich bin ein Moroi und...es hieß zu mir, ich solle mich zuerst bei ihnen melden.", ich lächelte dann leicht und schluckte...vielleicht lag mein vieles wirres Gerede auch an dem Alkohol.
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa März 26, 2011 10:54 pm

Ich lachte leise als er fragte ob er stören würde. "Nein.", sagte ich schließlich und schmunzelte. Ja, es war wirklich ein wenig deutlich, dass er neu war. Aber hätte er das wohl nicht gesagt hätte ich es wohl einfach darauf geschoben, dass er so war. Ich nickte kaum merklich und bedeutete ihm dann, dass er ruhig in mein Zimmer kommen und sich setzen konnte.
"Ja, ich bin Dimitri Belikov." Ich machte eine kurze Pause, sprach ebenfalls etwas leiser. "Und da sie als Moroi zu mir kommen, schließe ich, dass sie noch keinen Dhampir haben?" Ich wartete nicht wirklich auf eine Antwort von ihm, sondern hakte gleich so weiter. "Kennen sie denn einen Dhampir bei dem sie sich vorstellen könnten, dass er oder sogar sie auf sie acht gibt? Es ist meistens leichter so als einen Dhampir zugeteilt zu bekommen den man noch nie gesehen hat."
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa März 26, 2011 11:14 pm

Ich nickte erleichtert, als er meinte, ich würde ihn nicht stören. Gut, dann hatte ich zumindest deswegen kein Gewissen, ich war mir nicht ganz sicher wie viel Uhr es war...Ich schmunzelte und legte leicht den Kopf schief, als er sich dann nochmal vorstellte und fragte ob es einen Dhampir gäbe, bei dem ich mir vorstellen könnte, dass er auf mich acht gibt....Ich dachte kurz darüber nach und auf Anhieb fiel mir eigentlich nur Annie ein, weil sie die einzige war, die ich hier bis jetzt kannte. "Da ich hier noch neu bin, kenn ich eigentlich niemanden außer Annie Crawford.", sagte ich dann schulterzuckend. "Bei ihr könnte ichs mir vorstellen.", meinte ich dann und lächelte leicht. "Sie scheint nett zu sein und...sie hat mir geholfen...also...ja...Annie.", ich zuckte wieder die Schultern und seufzte dann.
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Apr 02, 2011 3:20 pm

Ich nickte und kräuselte leicht die Lippen als er von Annie sprach. Besser gings ja nicht oder? Als ob ich deswegen nicht schon genug Probleme hätte. Wenn ich sie ihm sozusagen zuteilen würde müsste sie sich ihr Promise-Tattoo machen lassen, als Zeichen dass sie einen Moroi hat. Und ich war mir sicher, dass es keine gute Idee war wenn sie deswegen wieder zu mir kommen würde. Ich seufzte kaum merklich.
"Hm, okay. Da sie sich schon kennen können sie sich ja sicher selber darum kümmern ihr Einverständnis einzuholen?" Ich legte den Kopf leicht schief. Ich war nicht sonderlich scharf drauf Annie jetzt gleich wieder zu begegnen. Ich brauchte eine Zeit Abstand nach dem was passiert war. - Zumindest bis zu meinem nächsten Kurs. Wieder kräuselte ich leicht die Lippen. "Also dann, wenn sie einverstanden ist soll sie mir eine Naricht zukommen lassen. Ihr Promise-Tattoo kann sie sich dann in einem normalen Tattoostudio stechen lassen. Ich denke sie weiß wie es aussieht. Wenn es Probleme gibt soll sie sich ebenfalls melden. Aber eigentlich müsste das mit euch klappen. Wenn ihr euch versteht..." Ich zuckte mit den Schultern.
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Nathan Scott

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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Apr 02, 2011 3:52 pm

Ich wiegte den Kopf kurz hin und her, schürzte dann die Lippen und nickte dann leicht. "Ich sag ihr das so.", nuschelte ich dann und versuchte mir alles einzuprägen was er gesagt hatte. Ich war ja Gott sei Dank alt genug und vorallem selbstständig genug um mich darum zu kümmern. "Ich meld mich, falls sie nich will.", meinte ich, zuckte dann meine Schultern und lächelte kurz. "Danke für die Hilfe.", sagte ich dann höflich und sah kurz auf die Uhr. "Ich meld mich auch, wenn alles klappt.", ich schürzte die Lippen. "Ich muss zum Abendkurs...Wiedersehen.", ich blinzelte kurz, drehte mich dann um und eilte dann durch die Gänge, irgendwo zwischendurch, gammelte ich mir Schreibzeug und dann suchte ich das Klassenzimmer.


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Zimmer Dimitri Belikov
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