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 Zimmer Dimitri Belikov

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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Dez 11, 2010 12:19 am

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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Mi Dez 15, 2010 11:41 pm

pp: Ground Floor - Eingangshalle - Ankunft

Endlich schaffte ich es mich aus ihren Gedanken loszureißen als Katerina schon auf dem Weg zur Academy war und sie schon im Blickwinkel hatte. Nun sollte ihr eigentlich nichts mehr passieren. Obwohl, dafür würde ich jetzt schon sorgen. Verägert kniff ich die Augen zusammen und rappelte mich langsam auf. Die ganze Zeit in ihren Gedanken gefangen zu sein und mich versuchen rauszureißen hatte mir eine Menge Kraft gekostet. Ich seufzte leise und stand schließlich wieder aufrecht. Sofort öffnete ich meine Zimmertür und machte mich zurück in die Einganghalle. Als ich die Treppe dorthin herunterging war Tarana natürlich schon weg. Und ich brauchte mich nicht weiter umzusehen um zu wissen, das Katerina ebenfalls im Raum war. Ich spürte es durch unser Band.
Trotzdem sah ich quer durch den Raum und sah genau in ihre Augen, warf ihr einen verärgerten und vorwurfsvollen Blick zu. Sofort ging ich auf sie zu.
"Was sollte das? Warum bist du einfach in die Stadt gegangen? Konntest du nicht wenigstens Rose bitten mitzukommen? Und warum hast du dein Element benutzt? Weißt du wie verrückt ich vor Sorge geworden bin?", fragte ich barsch und eindeutig wütend.
Dem Moroi an ihrer Seite, welcher Alex hieß wie ich in ihren Gedanken herausgefunden hatte, schenkte ich nur einen ebenfalls wütenden Blick.

tbc: Ground Floor - Eingangshalle - Ankunft
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Mo Dez 20, 2010 10:32 pm

pp: Wohnbereich - Schüler - Zimmer 003

Als ich Katerinas Zimmer verlassen hatte war ich einfach nur schnell in mein Zimmer gelaufen. Dort angekommen legte ich die Schachtel des Ring auf meinen Tisch, machte mich schnell fürs Bett fertig und lag schon bald im Halbschlaf in meinem Bett. Die Vorbereitungen für meinen Kurs in den letzten Tagen hatten mir so einige Nächte gestohlen und die musste ich endlich mal nachholen. Und da ich mein Geschenk schon Katerina gegeben hatte und ich erst wieder heute Abend gebraucht werden würde war das der perfekte Tag um einmal länger zu schlafen.
Kurz dachte ich noch über den Ring nach und wie sie es wohl endlich geschafft hatte ihn mit ihrem Element zu belegen. Und anscheinend half er. Sonst hätte ich das nicht so deutlich gespürt. Langsam wurde ich jedoch immer müder und bald fiel mir selbst das Nachdenken schwer. Schließlich fiel ich in einen traumlosen Schlaf.
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Enrique Blanford

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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Mi Dez 29, 2010 2:20 pm

PP: Bogenschiessanlage

"LAASS MICH RUNTER", kreischte JEnny auf meiner Schulter und trommelte mit einer Hand auf meinem RÜcken rum, mit der andren hielt sie sich ihre Gebrochene Nase und blutete auf mein T-shirt damit.
ES juctke mich aber nicht sehr, da KAta es eh shcon zerrissen hatte, also machte es keien Unterschied ob noch mehr BLut darauf landete oder nicht.
ABer Jennys, rumgekreische tat in den ohren weh. Gott eh, die Frau sollte sich einen Therapeuten nehmen, mit ihrer EIfersucht ist wirklich nciht mehr zu spaßen und das würde ich dimka berichten.
"WO BRINGST DU MICH HIIIN", schrie sie mir ins ohr und versuchte sich abermals vergeblich aus meinem Griff zu winden.
GEnervt ging ich weiter, ohne auf JEnnys schreie zu achten, was sie aber noch mehr wütender machte.
ALle SCHüler, an denen wir vorbeigingen, grinsten mich komisch an oder schauten entsetzt auf Jennys gebrochene Nase. ICh musste zugeben wir mussten ein komisches Bild abgegben, zumal Jenny rumshrie, als würde sie jemand töten.
Ich bog in ein paar gänge ein und wnaderte dann schließlich über die Treppe in den Ersten STock zum Wohnbereich der lEhrer.
Ungeachtet stieß ich die tür zum LEhrerwohnbreich auf und fragte einen der LEhrer nach DImitris Zimmer. DER LEhrer stammelte nur ein paar worte, während er immer wieder zu dem Kreischendes Ewas auf meiner schulter schaute und dann wieder zu meiner blutgien schulter, wo noch die reste meiner ehemaligen Verletzung zu sehen war und außerdem konnte man den Handabdruck von Kata sehr gut erkennen.
Dann hatte ich schließlich DImkas Zimmer erreich tund Jenny begann jetzt nur noch fürchterlich zu weinen. "Ich will zu keinem Lehrer, bitte ENrique, sei doch soe lieb und lass mcih enldich runter, ansonsten zwinge ich dich dazu", letzteres sagte sie in einem scharfen ton und ich schüttelte nur genervt den hopf. "Mädchen, du kannst deinen affin ncih hier anwenden, hier isnd zuvilee menschliche Lehrer SCHätzchen, außerdem kannst du mich mal.", sagte ich in scahrfen ton und Jenny began wieder hysterisch rumzuschreien und versuchte mit gewalt sie aus meinem Griff zu befreien. vergeblich.
Ich klopfte 4mal fest an die Tür von dimka. "Dimitri? Ich hab was für dich. Es sit wichtig!", schrie ich ncoh und wartete bis mir die Tür geöffnet wurdee.
Folgendes Bild würde ishc dann bieten:
Ich mit zerrisssenem T-shirt und blutiger SCHulter, aber ohne Verletzung, allerdings war an der stelle meiner Verleztung nur ncoh lkatas Handabdruck zu sehen. Dann auf meiner rechten SCHulter der Hintern meiner Ex, die hysterisch herumkreischte und sih mit einer Hand hinter meinen Rücken ihre Gebrochene Nase hielt.
JA, so konnte man doch einen Lerher entgegen treten cniht wahr?
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Dez 30, 2010 11:19 pm

Als ich ein Klopfen hörte wurde ich aus meinem tiefen Schlaf gerissen. Ich seufzte und öffnete schließlich die Augen. Nochmal klopfte es und dank meiner Fähigkeit als Dhampir besser zu hören bekam ich auch mit wie vor der Tür ein kleiner Streit stattfand. Ich runzelte die Stirn und hörte wie ein Mädchen kreischte sie wolle heruntergelassen werden. Sofort schlug ich meine Decke beseite und ging zur Tür. Ich öffnete sie und der Anblick der mir geboten wurde ließ mich meine Stirn nachdenklich runzeln. Ich fuhr mir leicht durchs Haar und betrachtete mit hochgezogener Augenbraue Enrique und das Mädchen auf seiner blutbefleckten Schulter.
"Was ist denn hier los?" Forschend betrachtete ich die beiden und spürte wie auf mir selbst ebenfalls ein Augenpaar ruhte. Kurz ließ ich meinen Blick durch den Gang des Lehrerwohnbereiches schweifen und begegnete dem Blick einer jungen Lehrerin. Als sie es mitbekam wandt sie den Blick sofort an und meine Lippen umspielte ein kleines Schmunzeln. Daran mir schnell noch ein Hemd anzuziehen hatte ich nicht gedacht bevor ich die Tür geöffnet hatte.
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Enrique Blanford

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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Do Dez 30, 2010 11:28 pm

jenny wehrte sich imme rnoch wie verrückt und konnte selbst vor DImka nicht ihr dumes Maul halten. "Dieser Mistkerl, hat mich entfürht!", behauptete sie wagemutig und ich beachetet sie einach fnicht weiter.
"Dimitri, Dieses Mädchen hier auf meiner SCHulter, hat mit einem Pfeil auf Kata geschossen, ich hab den Pfeil abgefangen und deswegen ist hier blut an meiner SCHulter. MEIN blut. KAta hat es dann geheilt und ich hielt es für besser diese Psychotante hier mal, zu einem lehrer zui schleppen. Kann ich die EInzelheiten in dienem Zimmer erzählen?", sagte ich und schaute in sein Zimmer, dnen ich hatte keine lust mit der FUrie hier weiter auf dem GAng stehen zubleiben.
"DAS War ncith meien ABsicht, DIe SCHLAMPE hat sich an dich rangema. . . ich emien SIe stand im WE. . . . ICh . . . .ICH". dann verstummte JEnny wieder, als sie mekrt,e dass sie sich um Kopf und KRagen redete. STumme Tränen liefen ihr übers geischt und hielt sich imme rnoch ihre BLutige gebrochene Nase mit einer Hand fest, als ob ihre Nase jeden moment abfallen könnte.
Dcoh sie hielt sich endlich mal stilll, jedoch ließ ich sie nicht vvon meienr SLChulter, sicherheitshalber.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Fr Dez 31, 2010 1:03 am

Als das Mädchen etwas von Entführung sagte zog ich auch meine andere Augenbraue hoch und sah Enrique skeptisch an. Ich war mir ehrlich nicht so sicher ob ich wirklich wissen wollte was da passiert war. Schien ziemlich verrückt zu sein. Jedoch konnte ich bis jetzt noch nicht sehen ob einer von beiden verletzt war. Aber irgendwo musste ja das Blut herkommen.
Als ich hörte was passiert war und ihm die Tür aufhielt um einzutreten öffnete mein Mund sich leicht ungläubig. Enrique ging an mir vorbei und ich konnte das Mädchen auf seiner Schulter ansehen. Sie hielt sich die Nase und an ihren Fingern lief Blut herunter. Leise schloss ich die Tür hinter mir.
Und die Tränen die dem Mädchen über ihr Gesicht liefen als sie schließlich still hielt änderte überhaupt nichts an der Wut die sofort in mir aufloderte als ich hörte, dass Katerina wegen ihr in Gefahr gewesen war. Sofort warf ich ihr einen wütenden Blick zu der so ziemlich alles aussagte was ich ihr dann auch sofort an den Kopf warf.
"Ist dir klar, was hätte passieren können? Pfeile sind kein Spielzeug für eifersüchtige kleine Mädchen. Wir sind hier an einer Academy und nicht im Kindergarten. Glaub mir das erste was ich machen werde wenn ich mich angezogen habe ist mit der Schulleiterin sprechen. Und von mir bekommst du jetzt schon Verbot die Schießanlage zu betreten. Und Extrastunden Ausdauertraining. Das heißt jeden Tag um 17Uhr erwarte ich dich an der Sporthalle. Dort wirst du ein paar Runden rennen um dir solche dummen Ideen wegzurennen. Vielleicht wird dir ja dann klar wie dämlich und gefährlich deine Aktion war. Und egal wer dir deine Nase anscheinend gebrochen hat der hat es richtig gemacht. Am liebsten hätte ich es selbst getan." Meine Stimme wurde bei jedem Satz einen kleinen Tick lauter. Und bei dem letzten Satz musste ich aufpassen sie nicht anzuschreien. Mein Atem ging einen Tick schneller. Wild hatte ich ab und zu mit meinen Händen gestiguliert und Enrique bedeutet das Mädchen runterzulassen. Als ich mir meine eigenen Worte dann noch einmal durch den Kopf gehen ließ fiel mein wütender Blick etwas in sich zusammen. Das mit der Nase, dass ich sie selbst gern gebrochen hätte, war mir nur herausgerutscht. Und etwas nervös sah ich zwischen den beiden Schülern hin und her. Mit einer Hand fuhr ich mir über das Gesicht und verharrte mit ihr über meinen Augen. Mein Kopf wummerte schrecklich. Ich seufzte und versuchte mich zu beruhigen, still zu sein, nicht noch mehr zu sagen bevor ich mich noch mehr in Rage redete. Was war mit mir los? Langsam öffnete ich meine Augen wieder und nahm die Hand davor herunter. Als ich das tat wünschte ich mir aber es nicht getan zu haben. Sofort blickte ich in die gläsernen Augen eines kleinen Kindes. Es war aber nicht einfach nur ein kleines Kind. Nein, ich konnte durch es hindurchsehen. Sie war ein Geist. Schnell schluckte ich, schloss erneut die Augen und versuchte diese Geistersache wieder in den Griff zu bekommen. Es kostete mich manchmal enorm Kraft diese "Gabe" zurückzudrängen. Als ich die Augen nach einer Weile wieder öffnete war das kleine Mädchen zum Glück wieder weg und ich sah wieder die Schülerin an die Enrique mitgebracht hatte. Ich seufzte leise. Es war nicht meine Absicht gewesen so hart vor Schülern zu sein. Doch da es um Katerina ging war es wohl mit mir durchgegangen. Und dann auch noch diese Sache mit dem schattengeküsst sein...
Kurz wandt ich mich an Enrique um ein leichtes Lächeln aufzusetzen. "Danke, dass du Katerina beschützt hast."
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Fr Dez 31, 2010 5:22 pm

-Ich ließ Jenny cvon miener shculter herunter, dass sie sich, dem ANschiss von DImka stellen konnte. Tränenen rannen ihr übers Gesicht und sie ihelt sich imme rnoch Die NAse, die immer noch blutete. SIe schaute betreten zu Boden, aber ihre andere Hand ballte sie zu fäusten, dennoch wagte sie es nicht, siech gegen einen LEher sich aufzulehnen.
Ich ncikte Dimka zu "Das hätte ich immer getan, es ist meine Pfloicht als Dhampir" Dann shcob ich Jenny auf den Gang und kaum war dimkas Tür geschlossen fing sie shcon wieder an. "wie konntest du nur?! Hast du unsere Glückliche Zeit vergessen? was isdt nur mit dir los!", schrie sie mich an und rannte davon. ICh lief ihr hinterher, denn ich wollte das nicht ewig zwischen uns stehen lassen, besser war es doch, wenn man es gleich klärte.
JEnny rannte die erste Treppe hintunter und dann gen Keller und ich hinterher.

tbc: Gang zur Kammer von legion
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Fr Dez 31, 2010 10:48 pm

pp: Gang zur Kammer von legion

Meine Trauer wandelte mich in Schock. Ich musste stark damit kämpfen nciht zu weinen, dennd as war nun wirklcih nciht meine Art und dann stand ich vor dimkas zimmertür und wusste nciht mehr was ich hier wolltem ich konnte ja schlecht ihm eine Leiche vor die Tür legen. Lehrer waren nciht zu sehen,w as mir nur zugute kam.
ich stand vor seiner Tür und sagte nur: "Dimka, Jenny ist tod. ich. . . ich bring sie hier weg, in die krankenstation glaub ich. . . ich", stammelte ich und trug Jenny in die Krankenstation.


tbc: Krankenstation hinterzimmer
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Jan 01, 2011 3:14 pm

Ich ließ die beiden einfach aus meinem Zimmer rennen ohne noch irgendetwas zu sagen. Was sollte ich auch tun? Wahrscheinlich war da zwischen den beiden noch etwas was viel mehr benötigte geklärt zu werden. Zumindest konnte ich darauf schließen als ich hörte wie das Mädchen etwas zu ihm sagte und dann auch schon wegrannte. Ihre Worten deuteten stark darauf hin, dass sie mächtig eifersüchtig und auch wütend war. Ich seufzte leise. Zum Glück hatte ich nicht solche Probleme. Obwohl, manchmal wären sie mir wohl lieber als die die ich durch das Band zu Katerina hatte.
Schnell warf ich einen Blick auf meine Uhr. Ich hatte ganz schön viel verschlafen. Nochmals seufzte ich und ging dann schnell duschen und mich anziehen. Schnell war ich fertig. Und zum Glück hatte ich noch ein wenig Zeit für meinen Abendkurs. Heute waren wieder die Fortgeschrittenen dran. Und trotz, dass ich noch ein wenig Zeit hatte machte ich mich schon einmal auf den Weg zur Sporthalle.
Doch als ich die Tür öffnete stand wieder Enrique vor mir. Wieder mit dem Mädchen. Doch diesmal merkte ich sofort, dass etwas wirklich schlimmes passiert ist. Eindringlich sah ich Enrique an. Tränen standen in seinen Augen und sein Blick war von Trauer getränkt. Nochmals sah ich auf das Mädchen in seine Arme herunter. Sie war völlig reglos und hatte die Augen geschlossen.
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Jan 01, 2011 3:26 pm

PP: Zimmer 006

Ich hatte mich dann doch wieder eingekriegt und war wieder zu dimi gerannt, der wusste ja ncoh gar nicht was passiert war.
ER hatte imme rnoch die Tür geöffnet und ich drängte in sein zimmer hinein und shcaute ihn an. Mein Oberarm war nun mit einem Verband verbunden, doch einbisschen BLut sickerte dennoch hindurch.
"Ich war schon bei Tarana und hab ihr erzählt was passiert ist. Sie sagte, sie würde die Schüler ihres Kurses ebenfalls darüber in Kenntnis setzen, also dass Jenny tod war, sei meinte es wäre besser, wenn das mit dem Wabbel ding unter uns bleiben sollte, allerdings hat sie mich dann noch zu dir geschickt"
dann erzählte ich ihm die unheimlichen Geschehnisse. Jenny war sauer auf mich gewesen, weil sie so eifersüchtig auf Kata, war, dann ist sie in dne Keller gerannt und als wir vor einer Komischen Tür standen hat sie einen ERd energie ball auf mcih geshcleudert, deswegen war ich nun am opberarm verletzt.
Dann kam der moment als ich von dem nebligen Wabbel ding erzählte. Es war fast nebel, doch es hatte Jenny getötet und war dann verscwhunden.
". . . ICh hab mich dann erst versteckt und das alles TArana erzählt, sie wüsste nciht, was dieses Wabbel ding sei, dafür warn emiene Beschriebungen zu ungenau. ICh kann mir das nicht erklären."
ERst dann fiel mir auf, dass ich dimka gar nicht erzählt hatte, wo sich diese Tür befand, denn ehrlich gesagt, als ich hinter JEnny hergerrannt war, hatte ich nciht sondelrich auf die Umgebung geachtet, ich hatte uach probleme wieder zurückzufinden.
den ort ihres Todes konnte ich ncihnt wiederfinden, so glaubte ich.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Jan 01, 2011 3:52 pm

Schließlich hatte er sich so gut es ging wieder gefangen und begann sofort mir von irgendeiner komischen Kreatur zu erzählen. Ich sah ihn nur verständnislos an. Ich wusste überhaupt nicht was los war. Doch das änderte sich als er mir dann die ganze Geschichte erzählte was passiert war nachdem er seiner Freundin hinterhergerannt war. Ich atmete einmal tief durch und fuhr mir dann mit einer Hand durch die Haare. Das alles was ziemlich viel auf einmal und ziemlich verwirrend und sofort machte sich der Wächter in mir sichtbar der einmal eine ganze Schule beschützen musste. Sofort hatte ich das Gefühl, dass ich nun für die Sicherheit der Schüler verantwortlich war. Doch das war völlig unmöglich. Egal was das für eine Kreatur war die das Mädchen getötet hatte es war kein Strigoi. Und ich wusste nur Strigoi zu töten. Außerdem war ich hier der einzige erwachsene Dhampir. Nochmals atmete ich tief durch. Dann sah ich ihn eindringlich an.
"Weißt du noch wo genau diese Tür ist? Es ist wichtig, dass wir sofort irgendetwas tun damit niemand mehr dort hin geht. Wir müssen wissen welche Tür es war aus der dieses Wesen kam." Sofort hatte ich einen nicht allzu guten Verdacht. Viele Geschichten gab es über dieses Haus und den Dämon der im Keller leben soll. Und über seine Seelen...
Und wenn mein Verdacht richtig war waren alle mächtig in Gefahr. Mein Glaube an diese Geschichte um Legion war da. Jedes einzelne Wort davon hielt ich für wahr. Es gab viele verrückte und magische Dinge in dieser Welt. Warum auch nicht Legion?
"Kannst du dich vielleicht erinnern ob an dieser Tür aus der diese Ding kam etwas besonderes war?"
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Jan 01, 2011 3:58 pm

"Nein nicht wirklich, ich hab nich sonderlich auf die umgebung geachtet. Der erd aenergei ball hat mich abgelengt und dann kam eben dieses Wabbel ding auf uns zu. Ich wolte sie zuerst vor dem ding schützen, doch ich kann nciht gegen RAuch kämpfen. Es war ziemlich dunkel und es war ne schwere holztür, aber wo das gn4eau ist, da hab cih keine Ahnung.", sagt eich wieder mit miener normalen stimme, cih versuchte mich genau an den WEg zu erinnern, doch ich hatte keine Ahnung wie Jennyx mich mdorthien geführt hatte. Es war nur stockdunkel und kalt. EIskalt
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Jan 01, 2011 4:10 pm

Genau so eine Antwort hatte ich befürchtet. Ich seufzte leise. Ich wusste nicht was ich jetzt deswegen unternehmen sollte. Am besten man sperrte den ganzen Keller ab. Nur musste man sich dann auch noch einen Grund dafür ausdenken. Man konnte den Menschen schlecht sagen da unten sei ein schreckliches Monster. Kurt dachte ich noch darüber nach und beschloss dann wenigstens erstmal alle übernatürlichen Wesen darüber zu informieren. Und ich würde damit in meinem Abendkurs anfangen.
"Ich wollte gerade zum Abendkurs. Wenn du willst kannst du den heute ausfallen lassen. Aber wenn nicht würde ich dich, wenn es okay für dich ist, darum bitten deine Mitschüler darüber zu informieren was passiert ist. Ich denke aus erster Hand ist es vielleicht noch besser. Aber wenn du das nicht willst dann werde ich ihnen einfach nur sagen, dass sie sich vom Keller und somit auch von der Kreatur fernhalten sollen. Wenn es überhaupt noch dort unten ist. Wenn es in der Schule umherwandert haben wir ein mächtiges Problem..."
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Jan 01, 2011 4:19 pm

"ohja dsa können sie laut sagen. Nein ich lasse den unterricht nicht ausfallne, denn sollte das ding wirlich herumwandern muss ich fit sein. WEnn wir kämpfenmüssen", sagte ich und stand entschlossen auf.
"sol lich das mit dem Wabber-dingens erzählen? Nicht ds eine Hysterie ausbricht"
DAnn stand ich auf, trotzt eminer Verletztung würde ich dennoch zum unterricht gehen. Sowas hielt mich generell nciht auf und schmezren waren wenigstens ein BEweis dafür, dass ich noch lebte.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Jan 01, 2011 4:33 pm

Langsam wandt ich mich der Tür zu als er meinte er würde mit zum Kurs kommen. Ich ging langsam in den Gang hinaus und wartete darauf, dass er mir folgte. Ich schloss mein Zimmer zu und ging dann in Richtung der Sporthalle.
"Natürlich. Gerade die Dhampire müssen wissen was hier vorgeht. Und mit was sie es zu tun haben. Auch wenn es unmöglich ist gegen Nebel zu kämpfen müssen sie darauf vorbereitet zu sein. Vielleicht war dieses Ding nicht das einzige Wesen was im Keller sein Unwesen treibt. Und vielleicht kann man diese Dinger ja auch mit einem Dolch töten, wenn er mit Magie getränkt ist." Als ich redete sah ich auf seine verletzte Schulter. Die söllte er sich verbinden lassen. In der Halle für den Kurs hatte ich auch ein wenig Verbandzeug und all solche Dinge.
"Drüben in der Halle solltest du dich erstmal um deine Wunde kümmern wenn du den Dhampiren alles erzählt hast. Oder später in die Krankenstation gehen."
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Jan 01, 2011 4:36 pm

Ich biss mir die lippen zusammen "ich war shcon in der Krankenstation, ich hab da jenny abgeladen, da hat mir die Tante dann einen Verband gemacht. Ja, ich geh dann schonmal vor", sagt eich und lächelte dann ahlbherzig.
ICh wollte Jenny nicht nocheinmal sehen und beschloss shconmal ind ie halle zu gehen

tbc: unterrichtsraum von Belikov
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Sa Jan 01, 2011 4:39 pm

Ich nickte nur leicht als er das mit der Krankenstation sagte. Der Verband hatte aber anscheinend nicht viel gebracht. Das Blut lief schon wieder über siene Schulter. Der Verband hatte die Blutung der Wunde nicht einmal richtig gestopt. Ich seufzte leise und ließ ihn dann schonmal schneller vorgehen.
Mein Tempo jedoch beschleunigte ich nicht. Weiter lief ich aber schon in Richtung des Kurses und hoffte die Schüler waren nicht zu früh da. Das letzte Mal waren sie immerhin zu spät dagewesen.

tbc: Sporthalle
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   So Jan 02, 2011 8:45 pm

PP Sporthalle

Ich shcloss das zimmer auf und das erste was ich tat, war rein aus reflex die Fenseter aufzumachen, durchöüften tat immer gut und ich hoffte Dimi würde das nicht ganz so zimperlich sehen, wenn ich mal die FEnster aufmachte, dann schnappte ich mir die ganzen dolche und es waren ganz shcön viele, sodass ich mien KLEid zu einem Korb umfunktionierete, sodasss ich alle dolche mitnehmen konnte, ich würde das im Magieraum machen also gingi ich dorthin.

tbc: Utnerrichtsraum von mirs sarmra
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Mi Jan 05, 2011 11:39 am

PP: unterrichtsraum von Tarana mara samra

ich legte die Dolche in 2 haufen auf sein bett und legte zettel als kennzeichnung für die unterschiedlichen Dlche hin.
Dann kramte ich noch in meinen Taschen meines Samtkleides und fand ein zerknülltes blatt drinnen, das hatte cih mal ausversehen mitgewaschen uind es war eine Seite aus meinem Grimoire, weil ich mir mal was über Seelen durchgelesen hatte. ich knüllte das papier wieder zusammen und wollte es wieder in meine Tasche knüllen und bemerkte nicht, dass es mir auf den boden fiel und in Dimkas zimmer liegen blieb.

Grimoire Eintrag, herausgerissene Stelle:

[. . .] Sie können nur ien paar tage ohne Frische energie außerhalb ihres Wirtes überleben und einmal von diesr besessen, so kann man sie nicht austreiben. Man kann sie mit dem Element GEIST festnageln, jedoch muss sich eine Se(hier ist ein tintenfleck) freiwillig aus jenem körper entfernen, tötet man diese so stirbt auch der Wirt, jedoch nach längerer bessesnheit ungefähr nach 4 oder 5 monaten ist die Seele des Wirtes schon so weit zerfressen, dass ncihts mher zu retten ist. bei dämonen gilt die bessenehit nicht und dient jenen als Gefäß, wo jedoch der dämon MACHt über jene hat. Am besten vernichtet man eine Se(hier wieder ein tintenfleck) indem man einen Geistdolch in den Körper des wirtes rammt, damit diese an den Körper gebunden ist um dann anschließend, mit dem Wirt zu verbrennen. Nebenwirkungen gibt [...]

ich ging aus dem zimmer, ließ aber das fenster offen, denn es schadete nicht, wenn es hier mal ordentlich durchlüftete.

tbc: Flur im Mädchentrakt
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   So Jan 30, 2011 7:30 pm

pp: Sporthalle

Als ich das Zimmer betrat sah ich sofort die zwei Haufen Dolche auf meinem Bett und lächelte. Gut, dann konnte ich sie in der nächsten Kursstunde sofort ausgeben. Ich packte sie in zwei Kisten und stellte sie an das Bettende aufeinander, beschriftete sie aber vorher noch damit ich nicht vergaß welche der Dolche mit welchen Elementen belegt waren.
Als ich sie abstellte bemerkte ich einen zerknüllten Zettel auf dem Boden. Stirnrunzelnt hob ich ihn auf und strich ihn glatt um ihn zu lesen.
Erst wurde ich daraus nicht wirklich schlau. Wo kam er her und was war es genau? Und erst beim zweiten Lesen verstand ich ihn richtig. Es hatte definitiv etwas mit Magie und Besessenheit zu tun. An einigen Stellen waren zwar Tintenflecke, aber dennoch verstand ich es. Oder eher hoffte ich es richtig zu verstehen. Noch immer runzelte ich die Stirn, steckte den Zettel ein und beschloss einfach zu Tarana zu gehen. Wahrscheinlich hatte sie ihn verloren. Und wenn es wirklich, wie ich vermutete, um Seelen ging dann war es wohl wichtig, dass sie diesen Zettel zurück bekam.
Bevor ich mein Zimmer verlies schloss ich noch mein Zimmer und schrieb mir den Zettel vorsichtsheitshalber ab. Er schien enorm wichtig zu sein und ich wollte es nicht riskieren, dass er abhanden kam.

tbc: Flur bei den Jungen oder so. xD
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Annie Crawford
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Mi Feb 09, 2011 9:31 pm

[pp. Sporthalle]

Ich hatte ein paar Tage gebraucht, bevor ich mich dann doch entschlossen hatte, zu Dimitri zu gehen. Adriana hatte ich irgendwie andauernd verpasst. Wenn ich auf unserem Zimmer war, war sie wie weg geblasen. Und andersrum war ea genauso. Sie wusste also noch nichts von meinem kleinen Erfolg.
Dafür Dad. Ich hatte ihn praktisch durchs Telefon vor Stolz platzen gehört. Aber gut, seine Tochter hatte ihren ersten Strigoi gepfählt, welcher Vater wäre es nicht? Na ja, welcher Dhampirvater wäre es nicht?
Ich kam mir in dem Lehrerflur ein wenig blöd vor. Ich wusste nichtmal, welches Zimmer Dimitris war. Also hielt ich einfach jemanden an und fragte nach. Herrje, kam ich mir grade dumm vor. Ich bednkte mich bei der Frau und ging dann so schnell es ging auf die Tür zu. Nicht, dass jemand diesen Auftritt bemerkt hatte.
An der Tür zuppelte ich noch mein Shirt zurecht, dann atmete ich tief durch und klopfte drei Mal.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Mi Feb 09, 2011 10:05 pm

pp: Flur im Jungentrakt

Vom Flur der Jungen ging ich sofort zurück zu meinem Zimmer. Ich war noch ein wenig verwirrt von Tarana. Ich wusste nicht was aber irgendetwas an ihr war nicht richtig. Mit gerunzelter Stirn öffnete ich meine Zimmertür und machte mich sofort daran die Handkopie die ich gemacht hatte in meinem Schrank zu verstecken. Und ich war froh, dass ich den Zettel abgeschrieben hatte, denn Tarana hatte das Original wieder an sich genommen und ich war mir nicht sicher ob er nicht doch irgendwie von Bedeutung sein würde. Als ich gerade ein gutes Versteck gefunden hatte, was ich mir auch würde merken können, klopfte es an meiner Tür und ich wunderte mich wer wohl etwas von mir wollen könnte. Mit vielen hatte ich hier nicht wirklich Kontakt. Die erste die ich vermutete war Katerina aber als ich die Tür dann öffnete stand nicht sie sondern Annie vor mir.
"Hallo.", begrüßte ich sie mit einem Lächeln. "Ich nehme an sie kommen wegen dem Tattoo?" Etwas andere fiel mir im Moment beim besten Willen nicht ein. Oder sie wollte sich nach den Dolchen erkundigen.
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Annie Crawford
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Mi Feb 09, 2011 10:41 pm

Wäre ich jetzt noch auf den blöden Gedanken gekommen, einen Rückzieher zu machen, dann wäre ohnehin keine Zeit dafür gewesen, denn die Tür ging praktisch sofort auf. Dimitri sah überrascht aus. Wie automatisch erwiderte ich sein Lächeln und legte mir eine Hand in den Nacken.
"Genau, wegen dem Tattoo. Aber ich kann auch wieder gehen, wenn es im Moment schlecht ist." Ich merkte, dass ich nur einen Grund suchte, zu kneifen. In Gedanken ermahnte ich mich selbst. Natürlich würde ich das jetzt durch ziehen. Eine kleine Nadel würde einem Dhampir wie mir keine Angst einjagen. Ich konnte bloß hoffen, dass er dachte, ich hätte ihm aus Höflichkeit vorgeschlagen, wann anders zu kommen.
Immer noch mit der Hand im Nacken sah ich ihn etwas unsicher an. Dann seufzte ich. "Tut mir leid, dass ist mein erstes Tatoo überhaupt. Ich bin ein wenig.. na ja, Angst hab ich nicht, aber ich weiß nicht, mit was ich so rechnen muss." Ich massierte mir leicht den Nacken.
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Dimitri Belikov
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BeitragThema: Re: Zimmer Dimitri Belikov   Mi Feb 09, 2011 11:42 pm

Ich merkte sofort wie nervös sie war und sie musste nicht bestätigen, dass sie wegen dem Molnija hier war, da wusste ich schon, dass das der Grund für ihre Nervösität war. Und ich konnte es verstehen. Selbst ich war es gewesen als ich mein erstes bekommen hatte. Bevor ich etwas sagte öffnete ich die Tür ein Stück weiter und bedeutete ihr einzutreten. "Schon okay. Ich hab Zeit. Dann können sie sich dann auch gleich ihren Dolch mitnehmen. Es kommt also nichtmal allzu ungelegen."
Als sie schließlich in meinem Zimmer stand schloss ich die Tür und zeigte auf meine Couch. "Setzen sie sich erstmal. Wollen sie etwas trinken?" Ich setzte mich während ich auf sie einredete erstmal auf mein Bett und sah sie weiter lächelnt an.
"Machen sie sich nicht allzu viele Gedanken darum. Okay, ich will nicht lügen und sagen, dass es nicht wehtun wird. Und je nachdem wo sie es hinhaben wollen ist es auch weniger oder mehr schmerzhaft, aber wenn sie sich so verrückt machen, machen sie es sich erst dadurch noch schlimmer. Und ich hab es wirklich schon oft gemacht. Deswegen brauchen sie also auf alle Fälle keine Angst zu haben. Und wir können das ganze auch jede Zeit abbrechen und später weitermachen oder so. Wenn sie denn jetzt überhaupt erstmal bereit sind."
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Zimmer Dimitri Belikov
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